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Weinguts Newsletter für den Shop

Weinguts Newsletter fördern den Verkauf

Weinguts Newsletter fördern den Verkauf

Ein Weinguts Newsletter kann für jeden Betrieb zusätzlichen Umsatz generieren – wenn er richtig eingesetzt wird. Der Kontakt zum Kunden (oder zu Interessenten) ist die wichtigste Voraussetzung für Verkaufsangebote im Internet. Auch wenn die bewährte Email im Vergleich Messengerdiensten etwas aus dem Blickfeld geraten ist, spielt dieser direkte Kontakt noch immer eine wichtige Rolle. Warum die Möglichkeiten eines Weinguts Newsletters für Betreiber von Onlineshops so gut sind und warum man sie unbedingt nutzen sollte, erfahren Sie hier.

Voraussetzungen für den Weinguts Newsletter

Die Voraussetzungen, um einen erfolgreichen Newsletter zu starten, sind regelmäßige Besucher Ihrer Website und ein rechtssicheres, Vertrauen erweckendes Newsletter-System.

Die Bemühungen um verbesserten Datenschutz (den heute wirklich niemand mehr missen möchte) haben manche Marketingmöglichkeiten beeinträchtigt. Kundendaten sind nicht mehr so leicht verfügbar, lassen sich nicht weitergeben, kaufen und verkaufen. Und die Kunden sind auch sensibler geworden und geben ihre Daten nicht mehr so leichtfertig preis.

Wer aber eine eigene Website betreibt und ein Weingut besitzt, also ständig Kontakt mit Kunden hat, der kann leichter Vertrauen schaffen. Und er kann Anreize setzen, um diese häufigen Kontaktmöglichkeiten zu nutzen. Zum Beispiel, um die Emailadressen seiner Kunden und Interessenten für den Weinguts Newsletter zu erhalten.

Völlig klar ist dabei, dass beide Seiten davon profitieren sollten. Der Kunde sollte einen konkreten Vorteil haben von der Anmeldung für einen Newsletter. Das einfache ‘Wir halten Sie auf dem Laufenden’ genügt nicht. Ein Rabatt für die erste Bestellung, gute jahreszeitlich passende Vorschläge für Gerichte mit dem passenden Wein können ebenfalls attraktiv sein. Und am wichtigsten natürlich Der Spaß am Lesen. Kunden sollten den Newsletter unabhängig von Bedarf und Kaufverhalten gerne öffnen.

Faires Geben und Nehmen

Die einfache Rechnung ‘Rabatt gegen Adresse’ geht aber nicht auf. Der einmalige Rabatt ist bestenfalls die Chance, den Kunden vom Mehrwert des Weinguts Newsletter zu überzeugen. Wer also auf Dauer nur Newsletter versendet, die einen Kauf auslösen sollen, der langweilt seine Kunden – und überfordert sie.

Im besten Fall ist ein Newsletter interessant und unterhaltend. Viele Winzerinnen und Winzer erkennen erst allmählich, wie neugierig und wissbegierig viele Kunden sind. Das Geschehen im Weingut – von der Lese über den Ausbau der Weine im Keller bis zum Verkauf – ist für die meisten Verbraucher ein spannendes Thema.

Gute Ratschläge und Praxis-Erfahrung für die Aussendungen der Weinguts Newsletter gibt es viele. Da spielt die Frequenz eine wichtige Rolle: regelmäßig, aber nicht zu häufig. Und auch zur Frage, wie werblich es denn sein darf, gibt es reichlich Erfahrung. Ein oft gehörter Rat lautet: Nicht in jedem Newsletter zum Kauf auffordern. Mal abgesehen davon, dass die meisten Verbraucher das nicht leisten wollen oder vielleicht auch gar nicht können, wird dieses ‘werbliche’ Verhalten oft als lästig empfunden. Und da jeder Newsletter per Mausklick noch in der Mail abbestellt werden kann, ist Fingerspitzengefühl gefragt.

Selbst schreiben gestalten?

Die Stichworte hier lauten: Kompetenz und Ausdauer. Im Prinzip ist die Gestaltung eines Weinguts Newsletter auch nichts anderes als die aktuellen Darstellungen auf Ihrer Website. Die ‘Aktuell’-Bereiche mit Neuigkeiten sind die am häufigsten besuchten Seiten einer Website. Besucher lieben sie, weil sie merken, dass sich hier jemand kümmert.

Und Suchmaschinen lieben sie (auf ihre Art) ebenfalls: Die aktuellen Meldungen liefern Futter für die Algorithmen, die Websites sukzessive nach vorne bringen. Aber spätestens, wenn man erkennt, dass alles Aktuelle und erst recht ein Weinguts Newsletter dauerhaft Mehrarbeit bedeuten, verlieren viele Winzerinnen und Winzer die Lust an dem Thema.

Behelfen kann man sich auf zweierlei Wegen. Zum einen gibt es die Möglichkeit, die eigene Kreativität etwas zu unterstützen durch eine Art Redaktions-Kalender. Wer sich Monat für Monat hinsetzt und sich das Hirn zermartert, was er Kunden mitteilen könnte, der verliert schnell die Lust. Dabei bietet der Jahreslauf des Winzers mehr als 12 Ankerpunkte, mit denen man interessante Themen aus dem Alltag von Winzerinnen und Winzern vermitteln kann.

Das umfasst jahreszeitliche Arbeiten in Weinberg und Keller, Termine und Veranstaltungen, Auszeichnungen und Neuigkeiten bei den eigenen Produkten. Aber auch viele persönliche Erfahrungen und Aspekte, das Interesse der Leser fördern und Vertrauen aufbauen.

Die andere Methode besteht darin, diese Aufgabe auszulagern und jemanden damit zu beauftragen, der Erfahrung hat mit Themen und mit dem Schreiben. Mit etwas Vorausplanung und einigen Gesprächen im Jahresverlauf kann ich als Journalist zum Beispiel schnell ein Gerüst von Aussendungen aufbauen, dass es dann mit interessanten Texten zu füllen gilt. Keine unlösbare Aufgabe, und umso einfacher und besser zu lösen mit Routine.

Weinguts-Webseiten müssen auch auf dem Smartphone gut aussehen.

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